Update…

Nachdem ich nun fünf Tage nicht wusste, ob ich stehen liegen oder sitzen sollte ( wunde, offene Beine im Schritt durch die Chemo), ist heute der erste Tag an dem es mir wieder einigermassen geht. Muss heute erst mal die Blutkontrolle nachholen, endlich mal wieder raus und das fast ohne Schmerzem!! Mein GdB Bescheid ist ebenfalls  eingetroffen: 100%  unbefristet!! Leider noch ohne Kennzeichen aber immerhin. Jetzt fehlt noch der Bescheid über meine Reha. Diesem erwarte ich aber auch noch diese, oder Anfang nächster Woche. Am Mittwoch ist dann erstmal wieder ein Kontroll CT angesagt. Ich hoffe, das das Krankheitsbild stabil oder die Metastasen kleiner geworden sind. Daumen drücken…..

Ergebnis CT und Gespräch Onkologe

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Das Kontroll- CT wies ein stabiles Krankheitsbild auf und ist somit ein gutes Ergebnis. Keinerlei Verschlechterungen sichtbar und die Chemo ist weiterhin wirksam. Bei einer Erhaltenstherapie, wie ich Sie durchlaufe, ist dies als gute Diagnose zu werten.

Des weiteren besprachen wir meine akute und heftige Fatigue und eine von mir eingeforderte Pause der Therapie sowie eine Anschlussheilbehandlung bzw. eine Onkologische Rehabilitation. Zur genaueren Diagnose führte ich noch ein anschließendes, sehr gutes und langes Gespräch mit einer Psychologin des sozialen Dienstes der Onkologie. Diese befürwortete ebenfalls die Notwendigkeit einer Unterbrechung der Therapie sowie die dringende Maßnahme einer Reha. All dies wird nun unter Berücksichtigung der Studienrichtlinien, eingeleitet und beantragt. Ebenfalls wurde mein Wunschort (Ostsee) befürwortet, insbesondere auch unter Berücksichtig meiner diversen anderen Krankheiten wie z.B COPD 3 und Hypertonie. Eine psychologische Begleitung insbesondere auch nach der Reha, bei Wiederaufnahme der Chemotherapie, wurde mir empfohlen. Dies werde ich nun auch noch in Angriff nehmen.

Alles ist nun auf den Weg gebracht und ich sehe mal wieder etwas Licht in meinem, in der letzten Zeit, sehr, sehr dunklem Tunnel.

Daumen drücken

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So, mal wieder Daumen drücken ist angesagt. Morgen früh steht ein erneutes Kontroll- CT an. Am Mittwoch erfolgt dann die Besprechung mit meinem Onkologen über den weiteren Therapieverlauf und einer Reha. Ich bin momentan am Ende meiner Kräfte. Körperlich und psychisch. Ich muss dringend etwas anderes sehen und in den Kopf kriegen. Schaun mer mal…

Neue Tumortherapie

Interessanter Artikel des WDR:


Neue TumortherapieDen Krebs wegeisen

Von Andrea Obst

Tumore, die nah am Knochen oder im Knochengewebe selbst liegen, sind schwer zu operieren. Bisher konnten die Ärzte sie nur bestrahlen. Jetzt können Radiologen am Johanna-Etienne-Krankenhaus in Neuss einen Tumor punktgenau zerstören: Durch Eiseskälte. Mit der sogenannten „Kryotherapie“.


Arzt injiziert Nadel, die den Tumor einfriert
Bild 1 vergrößern Der Eingriff geht schnell und ohne Vollnarkose

Die Ärzte stechen mit einer dünnen Nadel direkt in den Tumor. Durch diese leiten sie dann das Edelgas Argon. Da die Nadelspitze unten verschlossen ist, kann das Gas nicht in den Körper gelangen. Es erzeugt in der Nadel selbst eine Temperatur von 160 Grad. Nach außen fällt die Kälte jedoch langsam ab. Um die Nadel herum, also im Tumor, entstehen Temperaturen von 110 bis zu 40 Grad.

Eisball mitten im Tumor


Ärzte arbeiten bei Vereisung mit CT
Bild 2 vergrößern CT hilft Ärzten bei Präzisionsarbeit

Dadurch bildet sich mitten im Tumor ein bis zu fünf Zentimeter großer Eisball. Diesen sehen die Radiologen dann „live“ im CT. So können sie den Eingriff präzise steuern. Acht Minuten dauert es, dann ist der Tumor komplett eingefroren. Jetzt leiten die Ärzte Helium hinein, sodass der Tumor auftaut. Das kann an die vier Minuten dauern. Danach wird der ganze Vorgang des Vereisens und Auftauens wiederholt.

Kristalle zerreißen die Krebszellen


Die Kälte zerstört den Tumor durch verschiedene Mechanismen. Durch das Einfrieren bilden sich Kristalle in den Krebszellen. Diese zerreißen die Membran, also die Zellwand. Außerdem werden durch die Eiseskälte die Blutgefäße verstopft, sodass der Tumor weder mit Nährstoffen, noch mit Sauerstoff versorgt wird. Durch das wiederholte Einfrieren und Auftauen werden die Kristalle immer neu gebildet und zerschneiden so wieder und wieder die Zellmembranen.

Nur noch totes Gewebe


Arzt sticht dünne Nadel in Tumor
Bild 3 vergrößern Ein Stich und der Tumor ist vereist

Der Tumor besteht jetzt nur noch aus totem Gewebe. Der Körper absorbiert es und scheidet es innerhalb von ein bis zwei Monaten aus. Der ganze Eingriff dauert ungefähr 30 Minuten. Der Patient braucht keine Vollnarkose und kann die Klinik am nächsten Tag verlassen. Die Methode eignet sich nur für Tumore mit einer Größe zwischen einem und fünf Zentimetern, die klar abgegrenzt sind. Diffus wachsende Tumore können die Spezialisten nicht vereisen. Am häufigsten behandeln sie Nieren- und Lungentumore.


 

Quelle: http://www1.wdr.de/studio/duesseldorf/themadestages/neue-therapie-eis-gegen-tumor100.html

Rockkonzert mit den Bad Arolser Allstars

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Am Samstag, den 30.01 spielten viele alte Musiker Kollegen von mir im Berlinchen und boten eine Show vom feinsten. Es war ein wudervoller abend mit einem,  wie immer, von  Armin Engelhard gemischten intergalaktischem Sound. Ich habe mich sehr über das Wiedersehen mit den Jungs gefreut und bin heute noch begeistert und auch erstaunt über diese tolle Party. Wenn man bedenkt, das die Musiker sich ja nur für dieses Projekt zusammen gefunden haben und nicht schon jahrelang miteinander zusammen spielen, ist das noch deutlich höher einzuwerten. Der unermüdliche Einsatz von Olli Neuse, der dieses Projekt auf die Beine gebracht hat, soll an dieser Stelle auch nicht unerwähnt bleiben. Es wäre ja auch sehr schade wenn alle diese grossartigen Musiker Ihr dasein nur in irgendwelchen Kellern oder Wohnzimmer fristen würden.

Danke Jungs und Mädels für diesen tollen Abend.

You made my Day !!

Hier der Artikel mit Link zu einer Fotogalerie der WLZ:

 

Wie in alten Zeiten … im Berlinchen

Rockkonzert mit den Bad Arolser Allstars in der Musikkneipe Berlinchen.

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Rockkonzert mit den Bad Arolser Allstars in der Musikkneipe Berlinchen.

Bad Arolsen. Jung gebliebene Altrocker verwandelten die Musikkneipe Berlinchen für zweieinhalb Stunden in einen Rockpalast. Gitarrenlicks der feinen Art, knallige Akkorde, aussdrucksstarke Rock- und Bluesstimmen und wunderbar frische Arrangements boten die Musiker.

Sie reisten auf Einladung von Oli Neuse (Gitarre und Gesang) aus allen Teilen der Republik zu diesem einzigartigen Konzert an. Alle haben schon seit den 70er-Jahren mit dem Arolser Musiker zusammen in verschiedenen Bands gespielt.

Those Were The Days – Konzert im Berlinchen

zur Fotogalerie der WLZ:

Those Were The Days - Konzert im Berlinchen

Der nostalgische Titel Those Were The Days nach dem 60-er-Jahre Hit gab das Repertoire vor: Tina Turners Nutbush City Limits über Janis Joplins Piece of My Heart , David Bowies unsterbliches Heroes, Southern Rock-Nummern wie Sweet Home Alabama bis hin zu Stones-Klassikern wie Brown Sugar reichte die tolle Rockshow.

Das Publikum im restlos gefüllten Berlinchen geriet bei den frisch aufbereiteten Oldies aus dem Häuschen, stimmte bei Sympathy For The Devil begeistert in das Teufels-Geheul ein und klatschte im Ryhthmus mit. Die Hits der 60-er bis 80er-Jahre klangen überraschend neu. Wo einst Elektrogitarre den Ton angaben, erklangen nun Mandoline oder Akustikgitarre, etwa beim Lynyrd Skynyrd-Klassiker Freebird.

Nicht mehr ganz so überraschend war der Auftritt von MdL Armin Schwarz, der einst als Sänger bei der Arolser Beernote Blues Band Stones-Titel zum besten gab und als Schwager von Oli Neuse gerne auf die Bühne trat.

Als Kompliment war gewiss die erstaunte Bemerkung einer jungen Dame nach dem Konzert zu werten: Ich wusste gar nicht, dass du so eine Rampensau bist! Der Applaus für alle Musiker kam von Herzen.

Ela Engelhard kämpfte im Trio mit Claudia Calodi und Birgit Hillebrand tapfer gegen eine Grippe an und bekam einen Extra-Applaus. Those Were The Days durfte zum Ausklang des Konzerts nicht fehlen. Ob es ein Revival wie dieses geben wird, steht in den Sternen

Extreme Erschöpfung und Antriebslosigkeit (Fatigue bei Krebs)

Seit zwei Monaten machen sich bei mir immer mehr Abgeschlagenheit, Antriebslosigkeit und nicht enden wollende Müdigkeit breit. Das wird für mich langsam nicht mehr tragbar. Ich bin nicht in der Lage, normale Tätigkeiten des Lebens durchzuführen und meine Beine und Arme fühlen sich, auch nach extrem langen Schlafphasen an, als wenn ich 24 Std. durchmalocht hätte. Eine Lösung des Problems ist nicht in Sicht, ich werde das mit meinen Ärzten nochmals diskutieren, aber ich sehe auch die Wiedereinnahme von Psychopharmaka nicht als Alternative an. Vielleicht sollte man die ja durch die Krebsdiagnose ausgefallene Rhea meines Burn-Outs nun mal nachholen auch unter Berücksichtigung meines neuen Krankheitsbildes. Eine Sporttherapie und evtl. Psychotherapie bieten sich ebenfalls zur Linderung der Fatigue- Problematik an.

So kann ich jedenfalls nicht weitermachen.

Hier weiterführende Infos über die Fatigue Symptome:

Fatigue bei Krebs

Frau hält sich Hände vors Gesicht
Quelle: © Robert Kneschke – fotolia.com

Krebspatienten können im Laufe ihrer Erkrankung an einen Punkt völliger körperlicher, emotionaler und/oder geistiger Erschöpfung kommen. Fehlender Antrieb, anhaltende Müdigkeit und Kraftlosigkeit, die in keinem Verhältnis zu vorangegangenen körperlichen oder geistigen Anstrengungen stehen, sind durch Schlaf und Erholungsphasen nicht mehr auszugleichen. Außerdem können Konzentrationsschwäche und Gedächtnisprobleme hinzukommen. Oft hält dieser Zustand wochenlang an, was das gesellschaftliche, berufliche und ganz persönliche Alltagsleben zusätzlich erschwert. Dennoch gibt es Möglichkeiten, mit diesem Syndrom, das als tumorbedingte Fatigue bezeichnet wird, zurechtzukommen.

Wie kommt es zum Fatigue-Syndrom?

Zur Entstehung von Fatigue existieren unterschiedliche Theorien. So wird diskutiert, dass die anhaltende chronische Belastung durch die Krebserkrankung und der damit verbundene seelische und körperliche Stress Lebensenergie verbrauchen und aufzehren. Ebenso werden Stoffwechselveränderungen oder Schädigungen des Nervensystems in Betracht gezogen. Möglicherweise ist auch eine Kombination verschiedener Faktoren ursächlich für das Erschöpfungssyndrom.

In jedem Fall scheinen sowohl die Krebserkrankung an sich, als auch Chemotherapie, Bestrahlung und zielgerichtete Therapien Fatigue auslösen zu können. Diese Therapien greifen meist nicht nur Krebsgewebe an, sondern schädigen auch gesunde Zellen. Oft wird die Zusammensetzung des Blutes verändert, es kommt zu einem Mangel an gesunden Blutzellen mit einer verminderten Abwehrbereitschaft des Körpers, erhöhten Blutungsneigung und Blutarmut (Anämie). Infolge einer Anämie wiederum werden die Organe nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt, was den Organismus schwächt. Anämie gilt deshalb als einer der möglichen Auslöser beim Fatigue-Syndrom. Weitere Ursachen könnten Mangelernährung, Hormonstörungen, Schlafprobleme, Medikamentennebenwirkungen und psychische Folgen der Krebsdiagnose sein.

Wie häufig ist Fatigue?

Alle Krebstherapien sind für den Körper und die Seele stark belastend. Während oder kurz nach einer Therapie leiden deshalb bis zu 90 Prozent der Patienten unter Fatiguebeschwerden, die jedoch bald wieder verschwinden können. Chronisch wird eine Fatigue, wenn die Beschwerden über Monate oder Jahre anhalten oder später erneut auftreten. Hiervon sind Schätzungen zufolge 20 bis 50 Prozent der Patienten betroffen. Eine Vorhersage, ob ein Erschöpfungssyndrom anhalten wird oder nicht, lässt sich schwer treffen. Allerdings sind nicht alle Tumorpatienten gleichermaßen gefährdet: Besonders oft tritt sie bei Leukämien, Lymphomen und metastasiertem Brustkrebs auf, ebenso im Zusammenhang mit Chemo- und Strahlentherapie.

Wie äußert sich Fatigue?

Das Erscheinungsbild krebsbedingter Fatigue ist sehr variabel, körperliche und emotionale bzw. geistige Probleme können gemeinsam oder einzeln auftreten.

Typische Anzeichen sind:

  • reduzierte körperliche Leistungsfähigkeit
  • vermehrtes Schlafbedürfnis, das sich nicht befriedigen lässt
  • anhaltendes Müdigkeitsgefühl, auch tagsüber
  • Gefühl schwerer Gliedmaßen, Motivations- und Antriebsmangel
  • ähnlich wie bei Depression nachlassendes Interesse, Traurigkeit, Ängste, Konzentrationsstörungen, erhöhte Ablenkbarkeit, Wortfindungsstörungen

Die Intensität einer Fatigue wird anhand von Skalen (0-10) oder verbaler Einteilung (keine, mittlere, schwere) beschrieben.

Was hilft bei Fatigue?

Frau hält Gymnastikball
Quelle: © Eric Fahrner – fotolia.com

So vielschichtig die Ursachen für Fatigue sind, so zahlreich sind auch die Behandlungsansätze. Am Anfang stehen Aufklärung und Sensibilisierung von Patient und Familie. Schon allgemeine Hilfen können vieles erleichtern, etwa indem Prioritäten gesetzt und ein regelmäßiger Schlafrhythmus eingeführt werden.

Neben Medikamenten sind körperliche Bewegung und Psychotherapie integraler Bestandteil der Therapie von Fatigue. Bei Psychotherapie stehen vor allem Aufklärung, Verhaltensänderung, Konfliktverarbeitung und die Behandlung von Schlafstörungen im Vordergrund. Bewegungstraining zielt auf den Erhalt bzw. Aufbau von Kondition und Muskelmasse. Es kann offenbar vor allem körperliche Erschöpfungszustände reduzieren. Ideal sind Ausdauersportarten wie zügiges Gehen, Joggen, Radfahren, Schwimmen oder Rudern. Liegt eine Anämie vor, kann durch eine entsprechende Therapie die Blutbildung angeregt werden.

Auch mit bestimmten Medikamenten lassen sich Verbesserungen erzielen, z.B. durch Psychostimulanzien (Methylphenidat, Modafinil) oder Kortikosteroide. Auskunft hierüber gibt die Deutsche Fatigue Gesellschaft e.V.

Wie bewältigen Patienten ihren Alltag?

Für Fatigue-Patienten ist es wichtig, mit den vorhandenen Kraftreserven sorgsam umzugehen. Um ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Tätigkeiten mit wie viel Kraftaufwand möglich sind, kann ein Fatigue-Tagebuch nützlich sein. Hierin können der Tagesablauf sowie das jeweilige körperliche und seelische Befinden dokumentiert werden. Somit lässt sich der Tag strukturieren, wichtige Dinge können z.B. auf Zeiten verlegt werden, in denen sich der Patient vergleichsweise fit fühlt. Experten empfehlen zudem, die Aktivitäten allmählich behutsam zu steigern. Übermäßige Schonung, so der aktuelle wissenschaftliche Stand, hat keinen positiven Effekt auf die Fatigue-Symptome.

Was Angehörige wissen sollten

Für betroffene Patienten ist es oft schwer, einem Außenstehenden die empfundene starke Erschöpfung begreiflich zu machen, insbesondere wenn die eigentliche Krebstherapie erst einmal überstanden ist. Neben zugewandtem Verhalten und Gesprächsbereitschaft hilft ihnen oft vor allem tatkräftige Unterstützung – auch wenn sie selber nicht ausdrücklich darum bitten. Wichtig ist es vor allem, die Beschwerden des Patienten zu akzeptieren und Rücksicht zu nehmen. Wenn Angehörige sich mit der Situation überfordert fühlen, sollten sie sich nicht scheuen, über Paar- oder Familienberatungsstellen professionelle Hilfe zu holen. Eine gemeinsame Bewältigung der Belastungen kann die Rückkehr in einen halbwegs normalen Alltag erleichtern.

Hören Sie ergänzend das Interview mit Expertin Prof. Petra Feyer.

Prof. Petra Feyer im Interview

Prof. Petra Feyer, Strahlentherapeutin und Expertin für supportive Therapien in Berlin, erklärt den Symptomkomplex Fatigue und gibt Empfehlungen, wie Ärzte, Patienten und Angehörige gemeinsam die schwierige Situation meistern können. Dabei geht sie ausführlich auf die heute üblichen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten ein und berichtet zudem aus ihrer täglichen Praxis im Umgang mit Betroffenen.

 

(kvk)

Quellen:
De Vries, U. et al.: Tumorbedingte Fatigue – Psychosoziale Hilfen. Der Onkologe 2011, 17(9):853-860
Schütz, F.: Fatigue – ein unterschätztes Symptom bei Krebs. Der Gynäkologe 2008, 41(8):603-606
Steindorf, K. et al.: Randomized Controlled Trial of Resistance Training in Breast Cancer Patients Receiving Adjuvant Radiotherapy: Results on Cancer-related Fatigue and Quality of Life. Annals of Oncology, Onlinevorabveröffentlichung am 5. August 2014, doi: 10.1093/annonc/mdu374
Weis, J.: Langzeitüberlebende im Blick. Psychosoziale Folgen einer Krebserkrankung. Im Fokus Onkologie 2014, 17(12):42-45

Quelle:  Basis-Informationen KrebsSupportivtherapieFatigue bei Krebs

Chemo Zyklus 2

frosch

Ab heute geht es wieder los. Die zweite Phase der Chemo startet heute, wieder mit 8 Zyklen im 14tg. Rhythmus aber nur einer Dauer von jeweils ca. 1.5 Std. (+ 2x 24 Std Pumpe). Da mir das Oxaliplatin erspart bleibt weden somit auch das nervende Kribbeln und Taubheitsgefühl in Händen und Füssen Nach und Nach ein Ende haben.. Ich werde hier weiter berichten, wenn etwas neues oder ungewöhnliches ansteht oder passiert.

Auf geht´s und Alles wird gut

Alles Gute…

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Ich wünsche allen meinen Freunden, Bekannten sowie Leuten die mich kennen und Euren Familien alles Gute für das kommende Jahr, vor allem Gesundheit und Frieden. Feiert schön und heftig und macht das was Ihr wollt und nicht nur das, was Ihr sollt.
Das Leben ist zu kurz um Zeit zu verschwenden.

Hier auch nochmals meinen tiefempfundenen Dank an alle, die mir die ganze Zeit so klasse zur Seite standen und weiterhin stehen werden. Ohne Euch wäre der Kampf gegen den Krebs sehr viel schwerer für mich, zu dem motiviert Ihr mich immer wieder, weiter zu machen.

Ihr seid großartig.

DANKE, DANKE; DANKE

Bernd
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Happy New Year and all the best for the coming year to all my friends, acquaintances and people who know me and your families, as well as health and peace.

Celebrating beautiful and violent and do what you want to, not just what you shall do. Life is too short to waste time.

Also my heartfelt gratitude to all who are supporting me all the time aside. Without you, the fight against cancer would be much harder for me,and this motivates me again and again to go on.

You are so great.

THANK YOU THANK YOU; THANK YOU

Bernd